Aktuell

  • Opfer von häuslicher Gewalt und Stalking sollen besser geschützt und entlastet werden. Unter anderem werden Betroffenen bei Beantragung von zivilrechtlichen Schutzmassnahmen keine Gerichtskosten mehr auferlegt werden. Zudem werden sie bei der Entscheidung über eine Sistierung des Verfahrens neu durch die Strafbehörde entlastet. Die Gesetzesänderung des Bundesrats gilt ab 1. Juli 2020.

     


  • Das Solothurner Praxisassistenzprogramm Hausarztmedizin ist erfolgreich und dient dem Nachwuchs als Steigbügel in den späteren Praxiseinstieg. Dies zeigt eine aktuelle Evaluation.


  • Am 1. Februar 2020 sind das Bundesgesetz über die Gesundheitsberufe (Inkrafttreten neues GesBG; SR 811.21) und die drei zugehörigen Verordnungen in Kraft getreten. Für die sieben Gesundheitsberufe Pflege, Physiotherapie, Ergotherapie, Hebamme, Ernährung und Diätetik, Optometrie sowie Osteopathie werden die Anforderungen an die Ausbildung, die Voraussetzungen für die Erteilung einer Berufsausübungsbewilligung sowie die Berufspflichten neu...


  • In der zentralchinesischen Stadt Wuhan ist es zu einer aussergewöhnlichen Häufung von Lungenentzündungen gekommen. Verursacht werden diese durch ein bisher unbekanntes Coronavirus (2019-nCoV). Die Lageentwicklung wird in der Schweiz und weltweit aufmerksam verfolgt


  • Öffentliche Warnungen und Rückrufe zu Lebensmitteln und Gebrauchsgegenständen finden Sie auf der Website des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen.


  • Das Departement des Innern (DdI) hat seit August 2019 einen ämterübergreiffenden Newsletter. Regelmässig informieren das Gesundheitsamt (GESA), das Amt für soziale Sicherheit (ASO), das Migrationsamt (MISA), das Amt für Justizvollzug (AJUV) und die Kantonspolizei (KAPO) über aktuelle Themen und Veranstaltungen.

     


  • Wiederum können Sie sich kostenlos gegen Grippe impfen lassen. Die Termine finden Sie hier. Weitere Informationen zur saisonalen Grippe finden Sie hier.


  • Für die nächsten Wochen sagen die Prognosen anhaltende, hohe Temperaturen voraus. Das bedeutet für vulnerable Personengruppen ein erhebliches Gesundheitsrisiko. Doch einfache Verhaltensregeln bieten Schutz.


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